David Gerhard

M. Sc. Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut

Beruflicher Werdegang

  • Gründung der Psychotherapeutischen Praxis Gerhard & Kollegen in Remscheid-Lennep
  • Ambulante psychotherapeutische Tätigkeit in den Kölner Praxen Dr. Peter Neudeck, Dr. Christoph Abel sowie Prof. Ralf Pukrop
  • Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie, Eintrag ins Arztregister
  • Stationspsychologe Fachklinik Hochsauerland / Schwerpunkt Chronische Depression
  • Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten an der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT) Köln
  • Promotion Universität Trier - Abteilungen Entwicklungspsychologie sowie Klinische Psychologie (laufend)
  • Master of Science der Psychologie an der Universität Trier
  • Bachelor of Science der Psychologie an der Universität Trier

 Arbeitsschwerpunkte

Weiterbildungen / Zusatzqualifikationen

  • Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) am IVV Marburg
  • Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) am EMDR-Institut Deutschland
  • Zusatzqualifikationen zur Berechtigung der Durchführung und Abrechnung von:

        - Gruppentherapie

        - Entspannungsverfahren

        - Suggestiven Verfahren (Hypnose)

Psychotherapeutisches Selbstverständnis

Psychotherapie bedeutet für mich, psychisch Leidenden eine professionelle Vertrauensperson zur Seite zu stellen, die sich individuell auf deren Problematik einstellt und über wissenschaftlich überprüfte, wirksame Methoden dabei hilft, diese abzubauen bzw. zu bewältigen. Innerhalb des Therapieprozesses ist es mir besonders wichtig, in transparenter Absprache mit dem Patienten einen Behandlungsweg zu finden, der von beiden begangen werden kann und in möglichst effizienter Weise zielführend ist, ohne dabei ein Überforderungserleben hervorzurufen. Im Bewusstsein, dass es sich bei der Psychotherapie um einen Prozess des äußerst persönlichen Einlassens handelt, möchte ich durch Empathie, Kompetenz und Offenheit eine Vertrauensbasis schaffen, auf der Patienten ihre Stärken erkennen, ihre Verletzlichkeit annehmen lernen und letztlich ein Leben nach ihren individuellen Vorstellungen führen können.